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<pre>Sollte Marokko tatsächlich die Sensation gelingen und das Achtelfinale erreichen, so würden sie auf eines der Teams aus dem Quartett Russland, Uruguay, Ã„gypten oder Saudi-Arabien treffen — keineswegs unschlagbare Gegner.  <p> Und nur aufgrund diesem liegen sie in dieser Gruppe vor den punktegleichen Italienern auf Platz Und nur ein Zähler dahinter lauert Israel.  <p>  Zwar belegte man gegen die starke Konkurrenz aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden den vierten und damit letzten Gruppenplatz, holte aber dabei immerhin ein torloses Remis gegen die DFB-Auswahl, die damit ebenfalls bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten musste. <p> Angesichts der bisher gezeigten Leistungen in Russland geht die Maaloul-Truppe ohnehin klar favorisiert in das Duell. Im Vergleich mit den Canaleros verfügt Tunesien über die wesentlich ausgereiftere Spielanlage und dürfte erstmals bei der WM 2018 vor der Aufgabe stehen, das Spiel zu machen. <p>  für einen Brasilo-Sieg gibt es gerade einmal die Quote von unter 1,50. Im Umkehrschluss sind die Wettquoten für Unentschieden und Serbien-Erfolg recht hoch.  </pre>


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<pre>Polen und Kolumbien galten im Vorfeld der WM 2018 als die Topfavoriten auf die ersten beiden Plätze in der Gruppe H — doch diesen Vorschusslorbeeren konnten beide in ihren Auftaktspielen nicht gerecht werden.  <p> Bei der letzten WM-Endrunde scheiterte „Danish Dynamite“ gegen Holland, Kamerun und Japan bereits in der Vorrunde und mussten nach nur drei errungenen Punkten sowie Platz drei in der Gruppe die frühe Heimreise antreten.  <p>  Im komplett ungeschlagen Kalenderjahr 2017 hatte Peru den nunmehr zum Zuschauen verdammten Chilenen auf den letzten Drücker doch noch der Startplatz in den interkontinentalen Playoffs abspenstig gemacht. <p> Geht es nach der Meinung der Wettanbieter, dann werden die Eidgenossen im 20. Duell mit den Spaniern wieder den Kürzeren ziehen. Die Bookies haben den Weltmeister von 2010 mehr als eindeutig in der Favoritenrolle besetzt. <p>  Auch dieses Mal rechnen die Wettanbieter mit einem Auftaktsieg der Kolumbianer. Das liegt vor allem an den teils beachtlichen Ergebnissen, wie beispielsweise Unentschieden gegen Brasilien und Spanien oder einem 3:2-Sieg gegen Frankreich.  </pre> 


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<pre> Bei der Generalprobe zur WM schied die Tschertschessow-Mannschaft als Gruppendritter hinter Portugal und Mexiko mit nur einem Sieg gegen Neuseeland aus.  <p> Wir Wettfreunde glauben zwar ebenfalls, dass sich die Mazedonier mit Händen und Füßen gegen eine Niederlage wehren werden, doch am Ende sollten die Spanier keine allzu großen Probleme haben.  <p>  Erst im Viertelfinale mussten sich die Zentralamerikaner gegen Holland, den späteren Drittplatzierten, im Elfmeterschießen geschlagen geben. <p>  An der Renaissance der nigerianischen Nationalelf hatten sich in den zurückliegenden vier Jahren sage und schreibe acht Trainer versucht. <p>  Wie schon bei der WM-Qualifikation 2010, schlugen die Slowenen am Samstag erneut die Slowaken. (Quelle: Twitter/@EuroQualifiers)  </pre>


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<pre> Das letzte Duell fand allerdings vor über einem Jahrzehnt statt. Die Südamerikaner setzten sich am 30. Mai 2006 mit 2:1 durch.  <p> Sollte Kolumbien gegen Marokko verlieren, würde Deutschland aufgrund der besseren Tordifferenz vorbeiziehen. Marokko kann Deutschland in der Theorie mit einem extrem hohen Sieg über Kolumbien noch einholen.   <p> Hatte sich die Blanquirroja nach einem verpatzten Start in die Quali eigentlich schon auf den nächsten fußballfreien Sommer eingerichtet, wurde von Nationaltrainer Ricardo Gareca und seinen Mannen im Endspurt der Ausscheidung ein kleines Wunderwerk vollbracht. <p>  Der Rückstand auf Platz eins, der am Ende eine direkte WM-Teilnahme ermöglicht, beträgt schon jetzt frustrierende sechs Zähler. Selbst auf Serbien, das momentan den Play-off-Platz belegt, fehlen der Ã–FB-Elf vier Punkte.  <p> Deschamps kann personell aus dem Vollen schöpfen, bei den Niederländern fehlen die beiden verbliebenen „Altstars“ Arjen Robben vom FC Bayern München und Wesley Sneijder von Galatasaray Istanbul.  </pre>


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<pre> Abwehr: Gonzalo Montiel (FC Sevilla), Nahuel Molina (Atletico Madrid), German Pezzella (Betis Sevilla), Cristian Romero (Tottenham Hotspur), Nicolas Otamendi (Benfica Lissabon), Lisandro Martinez (Manchester United), Juan Foyth (FC Villarreal), Nicolas Tagliafico (Olympique Lyon), Marcos Acuna (FC Sevilla).  <p> Obgleich einer undankbaren Gruppe mit Italien und Kroatien zugelost, hatten die Norweger am letzten Spieltag der Ausscheidung bereits das direkte EM-Ticket vor Augen. Nur dank der Schützenhilfe der Azurblauen zogen schließlich doch noch die Karierten am Außenseiter vorbei.  <p>  Auf „Danish Dynamite“ trafen die Peruaner zuvor erst ein einziges Mal: ein Freundschaftsspiel beim „U.S. Cup“ im Jahr 1997 endete mit 2:1 für Dänemark. <p>  Zudem reist die Selecao mit einer beeindruckenden Serie nach Russland: In den letzten 19 Länderspielen von September 2016 bis April 2018 — davon zehn WM-Qualifikationsmatches — verloren die Samba-Kicker bloß eine einzige Partie: ein Testspiel gegen Erzrivalen Argentinien im Juni 2017.  <p> Video: Die WM 2022 Gruppe B mit England in der Analyse. (Quelle: YouTube / Wettfreunde)  </pre>


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